Homöopathie

Akupunktur

Naturheilverfahren

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Homöopunktur

Bei der Homöopunktur werden die energetischen Wirkungen der Homöopathie und der Akupunktur kombiniert, die dabei entstehenden Synergien lassen sich therapeutisch effektiv nutzen. Es werden ausschließlich Niedrigpotenzen verwandt, diese werden in Form von harmonischen Potenzakkorden verabfolgt, d. h., in je nach Patient und Beschwerdebild individuell bestimmte Akupunkturpunkte injiziert. Diese Methode ist ausgesprochen schmerz- und nebenwirkungsarm.

Ein Akupunkturpunkt funktioniert ähnlich wie ein Sinnesorgan, er vermag Informationen aufzunehmen. Bei der Homöopunktur sind dies nicht nur mechanische Reize durch die Akupunkturnadel, stimulierend, sedierend oder unter Hinzunahme von Moxa, sondern auch die Informationen der nach den Methoden der Homöopathie ausgesuchten homöopathischen Mittel, jeweils an nach den Prinzipien der Akupunkturlehre ausgewählten Akupunkturpunkten appliziert.

Die Gabe von Homöopathika in Verbindung mit der Akupunktur stellt in der westlichen Welt eine sinnvolle Alternative zur Kräutertherapie in der traditionellen chinesischen Medizin dar, es werden heimische, bzw. dem hiesigen Kulturkreis entstammende Mittel verabreicht. Bei der Homöopunktur sind dies in der Regel pflanzliche Mittel.

Viele Erkrankungen, wie z. B. Allergie, Lebensmittelunverträglichkeiten, Hauterkrankungen wie Ekzeme und Neurodermitis, Infektanfälligkeit, Sinusitis, Schlafstörungen, Tinnitus oder schmerzhafte Erkrankungen des Bewegungsapparates können mit Homöopunktur erfolgreich behandelt werden.

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