Homöopathie

Akupunktur

Naturheilverfahren

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Warum ganzheitliche Medizin?

In unserer modernen Medizin haben sich durch ständig fortschreitende Spezialisierung immer enger begrenzte Fachgebiete entwickelt, der Blickwinkel des Arztes wird dadurch eher kleiner.
Der Mensch besteht jedoch nicht einfach aus Einzelteilen bzw. einzelnen Organen oder Organsystemen und ist nicht immer wirklich geheilt, wenn diese isoliert voneinander "repariert" werden. Die in der Schulmedizin gängige Trennung von körperlichen und seelischen Beschwerden ist aus ganzheitlicher Sicht ebenso nicht haltbar. Trotz größter Anstrengungen und großer Erfolge auf vielen Gebieten stößt die Schulmedizin ganz besonders bei den chronischen Krankheiten immer wieder an ihre Grenzen.

Als Beispiele aus dem Gebiet der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde seien hier chronische Nasennebenhöhlenentzündung, chronische Mandelentzündung, chronische Bronchitis, Allergien, Asthma bronchiale, chronisch rezidivierende (wiederkehrende) Atemwegsinfekte oder rezidivierende Hörstürze genannt. Die schulmedizinische Therapie solcher Erkrankungen ist in der Regel Operation, oft Re-Operation, schlimmstenfalls weitere Re-Operationen und/oder chemische Behandlung, d. h., vor allem Antibiotika und/oder Kortison.
Alle genannten Erkrankungen treten sehr häufig auf, sehr viele Menschen sind davon betroffen, viele Patienten fühlen sich wie in einem Teufelskreis. Im Extremfall wird der Patient irgendwann als "schulmedizinisch austherapiert" mehr oder weniger seinem Schicksal überlassen.
Analog existieren in den anderen Fachgebieten solche chronischen Erkrankungen und Krankheitsverläufe.

Eine ganzheitliche Behandlungsweise kann in der Therapie chronischer Erkrankungen eine wertvolle Alternative darstellen. Auch sie hat ihre Grenzen, aber auch für Patienten mit besonders komplizierten Verläufen, vielmals operierte oder seit langem mit großen Mengen an Medikamenten chemisch behandelte Patienten mit entsprechenden Folgen und Nebenwirkungen besteht eine Chance auf einen Behandlungserfolg!

Eine wie auch immer geartete, d. h., schulmedizinisch, aber auch per Akupunktur oder homöopathisch, nur auf „Teile“ des Menschen oder einzelne Krankheitserscheinungen gerichtete Behandlung kann zwar sehr wohl zu einer Besserung oder Abheilung dieser führen, jedoch können bald an anderer Stelle wieder Symptome auftreten. Es hat nur eine Verdrängung stattgefunden, der Mensch in seiner Gesamtheit ist keineswegs geheilt, seine „Ganzheit“ ist weiterhin gestört!

Viele Patienten haben Symptome aus dem „Niemandsland“ zwischen den Fachbereichen, für die sich in der Schulmedizin keine passende Schublade und somit Therapie findet, die dann als funktionelle oder psychovegetative Störungen bezeichnet werden, unter denen der Patient aber weiter leidet und die er ewig mit sich herumschleppt. Hinter solchen Symptomen steckt mehr und es ist ganzheitlich behandelbar!

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der ganzheitlichen Behandlung, dies betrifft die Akupunktur im Sinne der traditionellen chinesischen Medizin wie die klassische und besonders die quantenlogische Homöopathie, besteht in der Prophylaxe, also darin, den Menschen in seiner Gesamtheit, seelisch wie körperlich, in einem physiologischen Gleichgewicht zu stabilisieren. So besteht ein wesentlich geringeres Risiko für das Auftreten einer Erkrankung!

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